Probleme bei SK Austria Kärnten

11 06 2007

Die Kaderplanung des Neo-Bundesligisten ist abgeschlossen. Am Montag wurden 22 Mann beim Trainingsauftakt im Sportzentrum Fischl präsentiert. Trainer Walter Schachner kann dabei auf neun ehemalige Paschinger zurückgreifen. Und drei von genau diesen Spielern haben bereits Kopfzerbrechen bereitet.

Die Spieler Dospel, Tazemeta und Pamminger fehlten beim Trainingsauftakt; für Präsident Canori ein klarer Fall für die Juristen.
Außerdem haben Mayrleb und Schicklgruber Freistellungen vom Klub erhalten. Lukas Mössner dürfte nach dem Aus der Verhandlungen mit Rapid auch kein Fall für die Kärntner sein. Er möchte unbedingt ins Ausland wechseln.

Noch dazu ist ungeklärt, in welchem Stadion die ersten Heimspiele der neuen Saison stattfinden werden. das Klagenfurter EM Stadion ist bis September nicht bespielbar. Morgen wird von Seiten der Bundesliga die 3.500 Zuschauer fassende Jaques Lemmans Arena in St. Veit unter die Lupe genommen.

Ebenfalls morgen beginnt die Vorbereitung auf das Spieljahr 2007/08. Ein Teambuilding-Seminar im Mölltal soll die Akteure zu einer Einheit schweißen.



Bisher nur neun Profis fix an Bord?

30 05 2007

 

Beim Neo-Bundesligist SK Austria Kärnten sollen bisher nur neun Profis an Bord sein. Die Verhandungen mit dem FC Kärnten Spielern aus der RedZac Erste Liga dürften recht kompliziert sein. Teilweise wollen sie in der Bundesliga das doppelte Gehalt.
Ein Spielerberater sprach davon, dass manche Akteure nur 500 Euro Fixum plus 40 Euro Punkteprämie bekommen haben sollen.

Unter den Ex-Paschingern, die bisher fix zugesagt haben sind angeblich folgende Spieler: Marcel Ketelaer, Manuel Ortlechner, Carlos Chaile, Thierry Fidjeu-Tazmeta und Peter Kabat. Christian Mayrleb hingegen hat schon fix abgesagt. Ihn zieht es zum LASK.

Dafür soll Abwehrroutinier Toni Ehmann vom LASK nach Klagenfurt wechseln.



Neuer Klub heißt SK Austria Kärnten

24 05 2007

Nun haben die Spekulationen ein Ende. Der neue Name des von Pasching nach Klagenfurt übersiedelten Verein lautet SK Austria Kärnten. Die Kicker vom Wörthersee werden mit Schwarz-weißen Dressen antreten.

Vor der Umbenennung in FC Kärnten hieß der Verein bis Ende 1995 SK Austria Klagenfurt. Mit dem neuen Namen sollen viele Klagenfurter Fans, die die Umbenennung in FC Kärnten nicht gutheissen konnten, wieder gewonnen werden.

Auf dem Vereinwappen werden auch die drei Löwen aus dem Kärntner Landeswappen zu finden sein. Alle Verantwortlichen hoffen, dass Trainer Walter Schachner den Kärntner Löwen länger erhalten bleibt als er bei den Münchner Löwen war.