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Werder Bremen hat im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Rekordumsatz von 112,4 Mio Euro erzielt, was ein Plus von 6,6 Mio Euro im Verlgeich zum Vorjahr bedeutet. Der Gewinn sank im gleichen Zeitraum allerdings von 8,3 Mio Euro auf 2,4 Mio Euro.
“Die Gesellschaft bleibt ihrer Geschäftsphilosophie treu und operiert schuldenfrei. Der Erfolg spiegelt sich nicht nur in den Zahlen und dem hanseatischen Wirtschaften, sondern auch im Wesentlichen in der sportlichen Abwicklung und der personellen Kontinuität des Klubs wider. Der Kader ist zudem hochwertig besetzt und enthält stille Reserven”, äußert sich Werder-Geschäftsführer Jürgen L. Born zufrieden.
Präsident Klaus-Dieter Fischer enthüllte ebenfalls Pläne über eine eigene Werder-Bremen-Stiftung: “Der Verein wird sich mit einer Einlage von 100.000 Euro an der Stiftung beteiligen, die GmbH mit 200.000 Euro. Die daraus entstehenden Zinserträge sollen zukünftig für gemeinnützige und soziale Zwecke verwendet werden”
Zu einer unglaublichen Entscheidung kam es am Wochenende in Englands League Championship (2. Liga), denn das “Tor” zur zwischenzeitlichen Führung von Reading war nämlich weit und breit keines.
Sogar Spieler von Reading sprachen nach dem Spiel “von der wohl schlechtesten Entscheidung, die ich je im Fußball erlebt habe”.
Der Fall wird nun untersucht. Experten gehen von einem Wiederholungsspiel aus, wie es schon 1994 in Deutschland bei einem ähnlichen Vorfall gehandhabt wurde.
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Bei den gestrigen Spielen in der UEFA-Cup Qualifikation gab es einen 3:1 Heimsieg von Ried und einen 0:1 Auswärtsniederlage von Mattersburg.
Der SV Ried hatte es gegen Neftschi Baku (Aserbaidschan) wesentlich schwerer als vermutet. So konnte man erst kurz vor Spielende in der 87. (Brenner) bzw 91. Minute (Salihi) zum Erfolg kommen. Dabei ist man schon nach 2 Minuten durch ein Tor von Drechsel in Führung gegangen. Doch Neftschi konnte überraschend gut mithalten und kam in der 13. Minute zum Ausgleich.
Die Schlussoffensive hat sich ausgezahlt und so kam man doch noch zu einer guten Ausgangsposition fürs Rückspiel.
Für den SV Mattersburg hingegen ist das Auswärtsspiel gegen Aktobe Lento (Kasachstan) deutlich in die Hose gegangen. Die Burgenländer hatten im Prinzip das Spiel immer kontrolliert, doch man nutzte die Chancen nicht. Und wie schon eine alte Fussballweisheit sagt: “Wers vorne nicht macht, bekommt hinten eins”. So war es dann leider auch in der 84. Minute, als die Abseitsfalle total in die Hose ging und Aktobe 1:0 in Führung ging.
Mattersburg versuchte nochmal alles und hatte in der Nachspielzeit sogar noch die Riesenchance auf Schadensbegrenzung: Jancker holte einen Foulelfmeter raus, doch der Schuss von Kühbauer in die linke Ecke war zu schwach und der kasachische Tormann konnte abwehren.
Im Rückspiel muss nun ein Sieg mit 2 Toren Unterschied her, sonst ist der UEFA-Cup Traum zu Ende.